Zettel und Strichlisten
Essenswünsche werden auf Papier gesammelt und in der Küche zusammengezählt.
Brain4Care ist die Küchen- und Verpflegungssoftware für Alten- und Pflegeheime. Pflegekräfte oder Bewohner wählen das Essen am Tablet. Die Software prüft Kostformen und Allergene. Die Küche sieht Mengen, Portionen und was eingekauft werden muss.
Ein Produkt von KMUbrain




Typische Situationen, keine Messwerte.
Essenswünsche werden auf Papier gesammelt und in der Küche zusammengezählt.
Station und Küche klären Änderungen kurz vor dem Bestellschluss.
Kostformen und Unverträglichkeiten stehen in Ordnern oder sind nur einzelnen bekannt.
Ohne genaue Zahlen entstehen Reste, Rücklauf und unnötige Einkäufe.
Sieben Schritte, eine Software. Scrollen Sie durch den Ablauf, rechts sehen Sie die passende Ansicht aus der Demo.
Jedes Rezept enthält seine Zutaten. Daraus ergeben sich die Allergene und die Kostformen, zu denen das Gericht passt. Einmal angelegt, steht das Rezept für jeden Speiseplan bereit.

Die Küchenleitung stellt den Wochenplan aus den Rezepten zusammen. Für jeden Tag gibt es zwei Menüs zur Wahl.

Auf dem Tablet wählt die Pflege für jedes Zimmer oder der Bewohner selbst. Bis zum Bestellschluss lässt sich die Wahl ändern. Wer nicht wählt, bekommt seine Standardwahl.

Brain4Care gleicht jede Wahl mit der Kostform und den gesperrten Allergenen des Bewohners ab. Was nicht passt, ist gesperrt und wird mit Grund angezeigt. Die Prüfung folgt festen Regeln, nicht der KI.

Aus allen Bestellungen entstehen die Produktionsmengen je Gericht und die Portionierung je Station oder Wohnbereich.

Der Bedarf aus dem Speiseplan wird mit dem Lagerbestand verglichen. So ist sichtbar, was fehlt.

Am Ende steht ein Einkaufsvorschlag. Die Küchenleitung prüft ihn, ändert ihn bei Bedarf und bestellt selbst bei ihren Lieferanten.

Brain4Care gleicht jede Wahl mit der Kostform und den gesperrten Allergenen ab. Ein gesperrtes Gericht wird mit Grund angezeigt. Die Prüfung folgt festen Regeln aus Rezepten und Bewohnerangaben. KI ist daran nicht beteiligt.
Die Küchenleitung arbeitet am Bildschirm. Auf der Station oder im Speisesaal wählen Pflege oder Bewohner am Tablet. Das Bewohner-Terminal zeigt große Zimmernummern.


Ausschnitte aus den Demos mit Probedaten. Alle Namen, Kunden und Preise sind erfunden.
Mengen, Portionen und Einkauf auf einen Blick.
Bestellen am Tablet statt auf Zetteln. Änderungen gehen direkt an die Küche.
Ein nachvollziehbarer Ablauf von der Bestellung bis zum Einkauf.
Nutzen für Träger bestätigen, z. B. mehrere Häuser
Diese Funktionen kommen mit dem Premium-Paket. Sie sind noch nicht nutzbar. Die Bilder sind eine Vorschau aus der Premium-Demo.


Brain4Care arbeitet mit Daten von Menschen, die geschützt werden müssen. Deshalb gelten feste Grenzen.
Nein. Brain4Care macht einen Einkaufsvorschlag. Die Küchenleitung prüft ihn und bestellt selbst.
Auf Servern von Hetzner in Deutschland.
Nein. Die KI ist optional und arbeitet nur mit Rechnungen, Lieferscheinen und Nachbestell-Empfehlungen.
bestätigen: Läuft Brain4Care im Browser auf Tablet und PC? Ein Hardware-Paket mit eingerichteten Tablets ist in Entwicklung.
Unser Team richtet Brain4Care vor Ort mit Ihnen ein. Dauer nennen
Brain4Care ist für Alten- und Pflegeheime gebaut. Kliniken sind später geplant.
In der Demo gehen wir den Ablauf einmal durch, von der Bestellung am Tablet bis zum Einkaufsvorschlag.